Season 3 Awards

Meine Damen und Herren, liebe Teilnehmer, liebe Fans!

Eine weitere spannende und lange Saison ist zu Ende gegangen und während wir uns schon für die neue Saison rüsten, darf natürlich keine Saison ohne die obligatorischen Year End Awards stattfinden. Bereits zum zweiten Mal werden diese prestigeträchtigen Awards verliehen. Dieses Jahr wird es aufgrund von Zeitmangel meinerseits nur eine Verleihung in Textform geben.

Fangen wir am besten also gleich mit den Statistik Awards an. Die Statistik Awards sind eine Reihe von Awards, die rein durch Zahlen belegt wird. Wer hatte die meisten Siege? Wer die meisten schnellsten Runden? Wer die meisten Ausfälle? Das wird alles durch harte Zahlen festgehalten und wurde in den letzten Wochen ausgewertet. Darum können wir auch gleich mit dem ersten Award anfangen. Dem Pastor Maldonao Award!

Pastor Maldonado Award (Meiste Ausfälle)

Der Pastor Maldonado Award wird dem größten Pechvogel der Saison verliehen. Der Fahrer mit den meisten Ausfällen, darf sich zumindest mit diesem Award trösten und hoffen, dass er es in der nächsten Saison besser macht. Der Award ist nachdem Venezulaner Pastor Maldonado benannt, der in seiner Zeit in der Formel 1, zwischen 2011 und 2015 für einiges Kopfschütteln, durch seine Fahrweise sorgte. Der Vorjahressieger war der gute Chayne, der letztes Jahr genau neun mal ausfiel und damit genau 50% seiner Rennen nicht beenden konnte. Die Platzierungen für den Pastor Maldonado Award lauten dieses Jahr wie folgt.

Platz 3: Tatze & Shady O Brian (jeweils 1 Ausfall)

Platz 2:  Matze, Lucas, Bibby & Whatti (jeweils 2 Ausfälle)

Platz 1: Harry (7 Ausfälle bei 18 Rennen)

Harry schrammt mit einer Punkteausbeute von 4,33 Punkte pro Rennen nur knapp an der Marke von Chayne aus dem Vorjahr vorbei (3,50 Punkte) und fiel im Vergleich zum Vorjahr auch drei mal mehr aus. Wir alle hoffen dass sich der von der Sparkasse gesponserte Trunkenbold in der nächsten Saison etwas mehr anstrengt und wieder zur alter Stärke findet.

Nick Heidfeld Award (Wenigste Ausfälle)


Anders als Pastor Maldonado, galt Nick Heidfeld als Mr. Zuverlässig in seiner Karriere. Heidfeld konnte zwar nie ein Rennen gewinnen und bleibt bis heute der Rennfahrer mit den meisten Saisonpunkten ohne Grand-Prix Sieg (Hallo Bibby), konnte aber in den Saison 2008, 2009 und 2010 einen Rekord aufstellen, den so schnell niemand brechen wird. 41 Rennen in Folge sah „Quick Nick“ die Zielflagge ohne auch nur einmal aus zu fallen. Diese Kunststück gelang bisher keinem anderen Formel 1 Fahrer, weswegen der Nick Heidfeld Award an den zuverlässigsten Fahrer des Feldes geht. Der Heidfeld Award ging damals sowohl an Diego als auch an Tatze, die beide jeweils 18 von 21 Rennen beenden konnten.

Platz 3: Shady (19 von 20 Rennen beendet)

Platz 2: Diego (15 von 15 Rennen beendet)

Platz 1: Party (18 von 18 Rennen beendet)

Für Party ist dies nicht der erste Award in seiner Karriere, bereits in der Vorsaison konnte sich der bekennende Sechzger Fan den Mika Häkkinnen Award sichern. In der Vorsaison schrammte Party hart am Nick Heidfeld Award vorbei und konnte ihn sich jetzt endlich sichern.

Jacques Villeneuve Award (Rookie of the Year)

Kaum ein Rookie hat in der Formel 1 so eingeschlagen, wie der Kanadier Jacques Villeneuve. Schon in seinem ersten Rennen, sicherte er sicher die Pole und gewann das Rennen auch fast, hätte er sich nicht mit einem technischen Defekt geschlagen geben müssen. Bereits in seinem vierten Rennen, gewann er einen Grand Prix und konnte das Kunststück in der Saison noch 3 mal wiederholen und wurde in seiner ersten Saison Vize-Weltmeister. Aus diesem Grund geht der Jacques Villeneuve Award auch an den (punktetechnisch) besten Rookie der Saison.

Platz 2: Matze (149 Punkte)

Platz 1: Lucas (155 Punkte)

Eine der knappsten Entscheidungen in dieser Saison. Nur 6 Punkte trennten Matze vom Gewinn des Rookie of the Years jedoch ist Lucas mit 2 Saison Siegen und 155 Punkten in der Saison auch ein sehr verdienter Sieger dieses Awards.

Alain Prost Award (Meiste Podien)

Der Alain Prost Award ist nach dem viermaligen Weltmeister Alain Prost benannt. In seiner Zeit in der Formel 1 feierte er nicht nur 51 Grand Prix Siege, sondern schaffte es 106 mal auf’s Podium. Nur Michael Schumacher und der derzeit aktive Lewis Hamilton kamen bisher öfter auf’s Podium als der ehemalige Rennstallbesitzer. Der Prost Award geht an den Rennfaher, der die meisten Podien in der Saison eingefahren hat. Im Vorjahr war Tatze der allererste Sieger des Awards indem er in der Saison 17x aufs Podium fuhr.

Platz 3: Lucas, Tatze & Diego (je 5 mal)

Platz 2:  whatti (14 mal)

Platz 1: Shady (16 mal)

Im letzten Jahr gewann Shady sowohl den Schumacher- und Raikönnen-, als auch den Lewis Hamilton Award. Mit dem Alain Prost Award stellt er sich nun eine weitere „Statistik Trophäe“ in den Schrank und wird sicherlich nächstes Jahr daran arbeiten, auch den Nick Heidfeld Award zu gewinnen und somit quasi den Grand Slam voll zu machen.

Lewis Hamilton Award (Meiste Pole Positions)


Mit aktuell 72 Pole Positions führt Lewis Hamilton die Rekordliste der Fahrer mit den meisten Polepositions an. Ausgerechnet in Spa (dem Debütort von Michael Schumacher) egalisierte er den Rekord des deutschen um ihm dann im Ferrari Land zu brechen. Sicherlich wird der Engländer noch weitere Pole Positions holen und eventuell als erster und einziger Fahrer überhaupt die 100. Pole Marke durchbrechen, bis dahin kann aber noch ein bisschen Wasser den Rhein runter laufen. Nichtsdestotrotz bietet sich natürlich niemand besseres dafür an, um für den Award mit den meisten Pole Positions, seinen Namen her zu geben. Im letzten Jahr durften sich sowohl Tatze als auch Shady O Brian über diesen Award freuen, beide hatten damals jeweils 5 Polepositions auf der Habenseite.

Platz 3: Shady O Brian (3 Poles)

Platz 2: Lucas (4 Poles)

Platz 1: Whatti (10 Poles)

In Sachen Pole Positions war Whatti dieses Jahr der unangefochtene Dominator. In jedem zweiten Rennen holte sich der Weltmeister der Season 1 die Pole Position und hätte den Vorsprung sicherlich weiter ausgebaut, hätte er nicht 2 Rennen vor Schluss das Handtuch geschmissen. Diese Leistung im nächsten Jahr zu übertreffen, dürfte für jeden Fahrer aus dem Feld fast ein Ding der Unmöglichkeit sein. Whatti verlässt die Liga mit einem Rekord, der nur schwer zu brechen sein dürfte.

Kimi Räikönnen Award (Meisten schnellsten Runden)


Der Iceman Kimi Räikönnen knöpft nach seinem Comeback nicht mehr wirklich an die Leistung vergangener Tage an, dass der Finne allerdings immer noch sau schnell sein kann wenn er will, zeigt seine Bilanz der schnellsten Runden. Mit 45 schnellsten Runden in seiner Karriere hat der ehemalige Weltmeister nur bei Michael Schumacher das Nachsehen und auch 2017 konnte sich Kimi zumindest zwei mal die schnellste Runde sichern und war damit genau so erfolgreich wie sein Landsmann Valteri Bottas der das deutlich bessere Auto hatte. In der Season 2 konnte sich Shady O Brian den Award sichern, hatte dieses Jahr allerdings deutlich das Nachsehen.

Platz 3: Shady, Party, Lucas (jeweils 2)

Platz 2: Matze (5 schnellste Runden)

Platz 1: whatti (6 schnellste Runden)

Diese Kategorie war eine der umkämpftesten. In den ersten 7 Rennen gab es 7 verschiedene Fahrer die jeweils eine schnellste Runde gesetzt haben, danach konnte sich Matze ein wenig absetzen, musste sich dann aber gegen whatti knapp geschlagen geben. Besonders bitter: Matze hatte in Brasilien die schnellste Runde bis 7 Runden vor Schluss inne, musste sie dann aber noch an Shady O Brian abgeben und hatte so keine Chance mehr auf den Sieg.

Michael Schumacher Award (Meisten Siege in der Saison)

Sieben Weltmeister Titel,  68 Pole Positions, 155 Podiumsplatzierungen und 91 Siege. Niemand steht so für den Erfolg in der Formel 1 wie Michael Schumacher. Kein Wunder dass Schumi somit auch Pate für den Award steht, der an den Fahrer mit den meisten Saisonsiegen geht. Obwohl wir uns in unseren Streams sehr oft über ihn lustig machen, ist er doch trotzdem unser aller Grund, wieso wir was mit Formel 1 anfangen können. Wir wünschen dir alles Gute Schumi. KeepFighting!

Im Vorjahr konnte sich mit 9 Siegen in 19 Rennen Shady O Brian den Award sichern.

Platz 3: Lucas (2 Siege)

Platz 2: Shady O Brian (7 Siege)

Platz 1: whatti (8 Siege)

Auch hier ein sehr enges Rennen zwischen dem Sieger und dem Zweitplatzierten. Die Kategorie entschied sich erst im aller letzten Rennen der Saison, indem Diego Shady den Sieg in Abu Dhabi vor der Nase weg schnappte und somit Whatti den Pokal auf dem Silbertablett präsentierte.

 

Nun ist es an der Zeit für die Awards, die alle interessieren, da die Awards aus dem Fahrerfeld kommen und nicht nur durch Leistung geprägt sind. Ohne weitere Umschweife, fangen wir nun mit den Voting Awards an. Auch diesmal sei auf das allseits bekannte YouTube Video verwiesen, wenn man sich denn die Vorjahressieger noch einmal ins Gedächtnis rufen will.

Race of the Year Award

Der Race of the Year Award wird jedes Jahr an das spektakulärste Rennen der Saison vergeben. Unfälle, Überholmanöver oder heiße Wortgefechte machen jedes Rennen zum Kandidaten für den Race of the Year Award. Letztes Jahr gewann der Belgien Grand Prix mit Abstand den Award, da es nicht nur zum mittlerweile berüchtigten Eau-Rouge Massaker kam, sondern Harry und Shady sich letztes Jahr ein knallhartes Duell über Runden geliefert haben. Dieses Jahr gingen die Meinungen da schon deutlicher auseinander, jedoch seht ihr hier am besten selbst.

Platz 2: Russland und Aserbaidschan (jeweils 1 Stimme)

Platz 1: Belgien und Ungarn (jeweils 2 Stimmen)

Nicht alle haben sich dieses Jahr für einen Grand Prix entscheiden können, weswegen es zu zwei Enthaltungen au dem Feld kam. Belgien gewinnt aufgrund des Zwischenfalls zwischen Tatze und Shady, wie auch Dank des Safety Cars abermals den Race of the Year Award, muss ihn sich dieses Jahr allerdings mit dem Ungarn GP teilen, der mit einem Dreikampf um Platz 1 zwischen Shady, Matze und whatti bis zum Schluss aufwarten konnte. Beide Rennen sind hier meiner Meinung nach verdiente Sieger geworden.

Moment of the Year Award

Der Moment of the Year Award, muss nicht immer was direkt mit dem Rennen an sich zu tun haben. Verunglimpfungen von Fahrern, Zuschauern, Freundinnen oder einfach ein witziger Spruch, kann schon der Moment of the Year für das Fahrerfeld werden. Während letztes Jahr das Controller Desaster in Mexiko von mir den dritten Platz erreichte, das ÜUAHHHH von Harry Silber einstrich, war es doch das Eau-Rouge Massaker in Belgien, was sich den Titel holen konnte. Auch dieses Jahr, wurde der Moment of the Year von zwei Rennszenen gewonnen, auch wenn es für das Fahrerfeld einige andere denkwürdige Erlebnisse gab, die wir uns jetzt ansehen.

Platz 2: Shadys Wallride in Monaco / Die miesen Witze über Michael Schumacher / Whattis Rücktritt / Matze scheißt seine Freundin wegen Sushi zusammen (jeweils 1 Stimme)

Platz 1: Sauber Gate (die Unfälle zwischen Tatze und Shady in Russland und Belgien) (4 Stimmen)

Hier beweist sich mal wieder das alte Sprichwort, dass Schadenfreude doch die schönste Freude ist. Sowohl in Russland als auch in Belgien kam es zu zwei kapitalen Unfällen der beiden Sauber Teamkollegen. Bis heute ist nicht geklärt, wie viel Absicht von wem dahinter steckte und klären wird sich das wohl auch nie, jedoch wir man auch in der neuen Saison sicherlich nicht von solchen Unfällen verschont bleiben, was ja mehr oder minder ein Glück ist, denn schließlich kann man sich am Jahresende über solche Dinge erheitern und sich mit diesem Pokal hinwegtrösten.

Niki Lauda vs. James Hunt Award (Fehde des Jahres)

Wer den Film „Rush“ mit Chris Hensworth (als James Hunt) und Daniel Brühl (als Niki Lauda) gesehen hat, der weiß so ziemlich alles über die erbitterte Rivalität der beiden Ausnahme Talente. Doch nicht nur in der realen Formel 1 Welt oder auf der großen Leinwand von Hollywood, gibt es diese großen Rivalitäten zu bestaunen, nein auch in unserer Liga gab es das Ein oder andere harte Scharmützel, auf und neben dem Platz. Während es bei Leuten wie Bibby & Harry oder Lucas & Whatti meist nur bei Wortgefechten blieb, ging es auf der Strecke teilweise auch mal gegen das Auto des anderen oder sogar auf die sehr persönliche Schiene. Im Vorjahr durften sich Tatze und Shady über diese Trophy freuen.

Platz 3: Harry vs Bibby / Whatti vs. Lucas (jeweils 1 Stimme)

Platz 2: Tatze vs. Shady (jeweils 2 Stimmen)

Platz 1: whatti vs. Shady (4 Stimmen)

Wenig überraschend gewinnt also hier das WM-Duell zwischen whatti und Shady. Während es bis zum Russland Grand Prix eigentlich nur auf der Strecke zum ein oder anderen Duell kam, gab es nach dem Russland Grand Prix schon die ersten Wortgefechte zwischen dem Weltmeister und dem Vizeweltmeister. Shady passte die Fahrweise und das Cornercutting nicht, whatti monierte das aggressive Überholmanöver gegen Tatze. Ab Österreich spitzte es sich dann weiter zu, da Shady plötzlich auch anfing Rennen zu gewinnen und whattis Punktevorsprung langsam aber sicher schmolz. In Belgien kam es abermals zu einem Wortgefecht der beiden, da Shady Tatze beim Unfall mit ihm eine Absicht unterstellte und whatti Shady Wehleidigkeit vorwarf. Den traurigen Höhepunkt dieser hart geführten Fehde fand sich dann beim Mexiko Grand Prix, als whatti mit Shady kollidierte und letzterer aufgrund dessen Ausfiel, während ersterer das Rennen gewann und somit die Führung in der WM übernahm. Hinter den Kulissen kam es abermals zu Streitigkeiten, woraufhin whatti die Liga verließ und somit die WM vorzeitig entschied.

Juan Pablo Montoya Award (Most aggressive Driver)

Juan Pablo Montoya war nicht nur in der Formel 1 einer der beeindruckendsten Personen, nein auch in der Champ Car Serie und in der Nascar Serie, weiß der Kolumbianer aufzufallen. Dies hat nicht nur etwas mit seinem unglaublichen Speed zu tun (Motoya hält immer noch den Rekord für die schnellste jemals gefahrene Runde), sondern auch mit seinem großen Mundwerk und der Aggressivität die er auf der Strecke an den Tag legt. Größen wie Michael Schumacher, Kimi Raikönnen oder Ralf Schumacher spurten das Feuer des Südamerikaners, der manchmal nicht einmal dann vor einem Überholmanöver zurück zog, wenn eine Wand im Weg war. Im Vorjahr durfte sich der gute Harry als erster Fahrer überhaupt mit diesem Award krönen, spielte dieses Jahr allerdings keinerlei Rolle.

Platz 2: Diego, Bibby, Shady, Matze & whatti (jeweils 1 Stimme)

Platz 1: Tatze (3 Stimmen)

„I würd‘ mi a entschuidgn, wenns ma leid doa dad.“ (Ich würde mich ja entschuldigen, wenn es mir leid täte). Dieser Satz fasst den ehrgeizigen Steirer eigentlich in wenigen Worten zusammen. Für mich persönlich verkörperte Tatze diese Saison wie kein zweiter den Geist des Juan Pablo Montoyas. Wenn Tatze gewinnen kann, will er gewinnen. Wenn Tatze nicht gewinnen kann, dann will er nicht, dass andere gewinnen und versucht dies auch mit allen Mitteln (egal ob legal oder auch nicht) zu verhindern. Jedoch muss auch eine Lanze für den Weltmeister aus Season 2 gebrochen werden, wenn er denn will, so ist er auch einer der fairsten und vertrauenswürdigsten Fahrer im ganzen Feld, weswegen man ihm einen Satz wie am Anfang, nicht für lange böse nimmt.

Max Verstappen Award (Most improved Driver)

Jüngster Sieger, jüngster Fahrer auf dem Podest, jüngster Punktesieger und jüngster Starter. Diese Rekorde hat Max Verstappen schon alle im ersten Jahr seiner Karriere gebrochen. Der Niederländer ist DAS Gesicht der neuen Formel 1 und quasi der Inbegriff von Leistungssteigerung innerhalb eines Jahres. Deswegen steht der sympathische Holländer auch Pate für den Award, der dem Fahrer mit der größten Leistungssteigerung verliehen wird. Hierbei wird das Vorjahr oder die Leistung während der Saison bewertet und ich persönlich denke, dass wir hier einen Sieger gefunden haben, der sowohl das einem als auch das andere Kriterium erfüllt. Vorjahres Sieger war hier: Chayne

Platz 2: whatti & Bibby (jeweils 1 Stimme)

Platz 1: Party und Diego (jeweils 3 Stimmen)

Mal wieder wird ein Award hier bei den Votingawards geteilt und meiner Meinung kann es verdienter nicht sein. Während sich der gute Party im Vergleich zum Vorjahr nochmal um einiges gesteigert hat (26 Punkte mehr im Vergleich zu seinen ersten 8 Rennen) und sogar in Aserbaidschan seinen erste überraschenden Grand Prix Sieg feiern konnte, riss Diego in der zweiten Saisonhälfte noch einmal richtig an und holte in der zweiten Hälfte satte 69 Punkte mehr als in der ersten. Beide Sieger können sich somit als verdiente Sieger fühlen.

Mika Hakkinnen Award (Fairster Fahrer im Feld)

Der Häkkinnen Award, ist neben dem Max Verstappen Award – zumindest meiner Meinung nach – der wichtigste Voting Award. Er kommt dem „Fahrer des Jahres“ Award, den wir ja nicht haben, am nächsten plus dass es auch doch zusätzlich eine Auszeichnung für Sympathie ist. Mika Häkkinnen galt seiner Zeit als der wohl fairste und schnellste Fahrer seiner Zunft. Während sich Leute wie Hill, Villeneuve und insbesondere Schumacher teilweise sehr groben Methoden bedienten, muss man schon eine sehr große Lupe nehmen um dem Finnen einen groben Verstoß der Rennehre nachzuweisen. Aus diesem Grund verleiht Mika seinen Namen auch für den Award, der an den fairsten Fahrer des Feldes geht. Im Vorjahr konnte sich Party den Award sichern, ob es dieses Jahr zur Titelverteidigung reicht, sehen wir gleich.

Platz 2: Matze (2 Stimmen)

Platz 1: Party (6 Stimmen)

Zum zweiten mal und abermals relativ eindeutig, holt sich der Bayer und Aserbaidschan Sieger den Award für den fairsten Fahrer der Saison. Zusammen mit dem Nick Heidfeld Award und dem Max Verstappen Award, ist es der dritte Award in dieser Saison und der vierte insgesamt für den Renault Piloten. Meiner Meinung nach geht der Sieg in diesem Jahr abermals in Ordnung, da ich mich…abgesehen vom USA Grand Prix…an keinen Vorfall seitens des Klabautermanns erinnern kann. Ob Party sich den Award in der nächsten Saison wieder schnappen kann und wir den Award dann in den Party Reiter Award umbenennen müssen, bleibt abzuwarten.

Die Weltmeister

Zum Schluss gibt es natürlich auch noch die kleine aber nicht unwichtige Notiz der Jahresgesamtsieger. Während die Konstrukteurs-Meisterschaft doch schon etwas früher besiegelt war, war es bis zum Mexiko Grand Prix jedoch wirklich eine packende Sache zwischen whatti und Shady O Brian. Ich persönlich dachte mir, dass es sich wirklich am Ende in Abu Dhabi klären wird, wer denn der neue Weltmeister der dritten Saison wird, jedoch erledigte sich die Sache nach dem Ausstieg von whatti doch relativ schnell und Shady wurde – ähnlich wie whatti in Season 1 – relativ kampflos zum Weltmeister. Nichtsdestotrotz war es eine tolle spannende Saison mit lustigen Rennen, tollen Fehden, rasanten Überholmanövern und schönen Momenten. Ich bedanke mich, bei jedem der mitgespielt hat und freue mich schon auf Season 4 in der F1 Championship!

Konstrukteure:

Platz 3: Team Renault (Bibby und Party) mit 330 Punkten

Platz 2: Team Haas (whatti und Matze) mit 460 Punkten

Platz 1: Team Sauber (Shady und Tatze) mit 548 Punkten

Fahrerwertung:

Platz 3: Tatze (Sauber) mit 197 Punkten

Platz 2: whatti (Haas) mit 311 Punkten

Platz 1: Shady O Brian (Sauber) mit 351 Punkten

Die F1C wurde im Sommer 2017 aus der Genickbruch.com Liga gegründet. Nach einem kurzen Zwischenstopp bei Maineventer.com haben wir uns auf eine eigene Website geeinigt und sind nun hier zu finden. Die F1C ist eine Liga, bei der der Spaß im Vordergrund steht. Wir bemühen uns allerdings, die nötige fahrerische Professionalität zu wahren und mit dem nötigen Commitment an die Rennen zu gehen.

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